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Biker Tröffe in Appenzell

Text von Petrus 

„Appezölle Biker-Tröffe“. Das zweite Mal in die Schweiz. Das zweite Mal Regen ohne Ende und wir Schramberger sagen dazu: „Batsch nass!“


Von der Deutsch-Schweizer Grenze bis zur Deutsch-Schweizer Grenze Regen, Regen und nochmals Regen. Und was hat`s gemacht? Nass!
Vielen Dank Max und Othmar dafür dass Ihr uns an der Grenze abgeholt habt und uns nach Appenzell geführt habt.
Zum Verständnis: Max und Othmar sind Members beim Black-River-Chapter Switzerland.
Eine ausgeräumte Halle einer Baufirma in Appenzell war unser gemeinsames Ziel. Veranstaltet vom Harley-Club Appenzell fand hier zum 10. Mal dort ein Harleytreffen statt.
Als „Schwaben“ und „Badener“, sprich Süddeutsche, hatten wir dort kaum Verständigungsschwierigkeiten. Na, ja, ich denke die Schweizer Harley-Freunde haben sich schon etwas bemüht für uns….;=). Es war ein schöner Samstagabend in Appenzell bei leckeren Rösti mit Ei und Schinken. Erspart das Frühstück und Mittagessen am nächsten Tag. Dann der Abend mit netten Gesprächen, leckerem Appenzeller Bier (und Appenzeller Kräuterschnaps auf Eis - wegen der Rösti!
Othmar hat uns dann am Sonntag zur Grenze begleitet. Er wollte sicher sein, dass wir auch raus sind ;=). Max konnte leider nicht mitfahren, da sein Motorrad gerade trocken war und es ja schon wieder regnete. Ist ok Max – verstehen wir ;=).

Viele Grüße an den Harley Club Appenzell

und an Max und Othmar












Baron Tour

Heute mal mit Text von Petrus.

Unser Freund Hubertus von Breitbach hat auf Schloss Fronberg geladen, nachdem er schon mehrfach mit seiner „E-Glide“ bei uns im Schwarzwald war.
Am Mittwoch vor Fronleichnam ging es Querfeldein über die Schwäbische Alp gen Nördlingen. Doch wie es halt so sein soll, hat uns Pits Moped am Treffpunkt in Esslingen, wo wir Diane und Hamdi abgeholt haben, damit überrascht, die Arbeit verweigern zu wollen. Glück im Unglück dass nur wenige Kilometer weiter ein Harleyschrauber seine Niederlassung hat. Trotz Arbeitsüberlastung haben sie Pits Moped auf die Schulter, sprich in den Transporter genommen und in der Werkstatt wieder gangbar gemacht. An dieser Stelle euch nochmals vielen Dank.




In Nördlingen hatten wir Quartier im NH-Hotel Im Klösterle, einem, wie der Name schon sagt, ehemaligen gotischen Kloster im Herzen der Altstadt von Nördlingen. Alleine diese Stadt ist eine Reise wert, zumindest für diejenigen, welche einen Faible für mittelalterliche Städte haben und das sind bei uns ja alle. Nach reichlichem Frühstück ging es am nächsten Morgen durch das Altmühltal weiter in Richtung Oberpfalz. Hubertus kam uns dahin entgegen, um uns sicher nach Schloss Fronberg zur geleiten. Dort angekommen gab es ein kleines „Anlegerbier“ bevor es zum Hotel ging. Die Mopeds blieben selbstverständlich im Schlosshof stehen. Nicht dass das Schloss nicht für sich spräche, aber mit ein paar Harleys davor sieht es noch besser aus;=). Am Abend ging es dann in die Brauereiwirtschaft. Details fallen unter die Zensur!

Freitag ging es dann so ca. 250 km, geführt von Hubertus durch die schöne Oberpfalz. Am Abend haben Hubertus und seine Frau Eva geladen. Hubertus hat den Grill bedient und Eva hat eine Unmenge herrlicher Salate gezaubert. Dazu wurde mal kein bayerisches Bier gereicht, sondern „Pfungstädter“. Eine Brauerei in der Nähe von Darmstadt, in welcher der Sohn von Hubertus in alter Familientradition das Handwerk des Brauers erlernt. Und ich muss sagen, es schmeckt. Über den Verlauf des Abends wurde ebenfalls Stillschweigen vereinbart (stimmt doch Hamdi?).

Am Samstag ging es dann nochmals so ca. 250 Kilometer auf neuer Route durch die Oberpfalz. Leute der Schwarzwald ist schön, aber die Oberpfalz ist es auch. Am Samstagabend dann wieder Brauereiwirtschaft. Und an dieser Stelle muss ich die dortigen Wirtsleute mal loben. Als passioniertem Rieslingtrinker geht es mir in Bayern meist recht schlecht (Bayern nicht Franken!). Aber die beiden Wirtleute haben es nun geschafft einen vernünftigen Wein anzuschaffen –Hochachtung-!


Am Sonntag dann der Abschied. Hubertus hätte uns gerne noch etwas über Land begleitet, aber wir zogen es vor, dem angesagten Gewitter zu entgehen und uns den ersten Teil der Strecke auf die Autobahn zu setzen. Ab Nürnberg ging es dann über Land nach Hause. Kaum vor der Haustüre angekommen ging das „Sauwetter“ auch schon los. „Schwein“ gehabt!!

Days of Steel 2015

Leicht tröpfelig begann der Tag um 07:30 Uhr an der Bühler Tanke
Schon äußerte sich leise Kritik an der Wetterplanung aber Diane bestach erst einmal alle mit frischen Brezeln und so war die Kritik eingedämmt oder man konnte sie nicht mehr hören, weil der Mund zu voll warm.
Glücklich darüber waren auch diejenigen, die so früh aufstehen mussten, dass es für ein Frühstück nicht mehr gereicht hat.
Durch das schöne Oberprechtal ging es über kurvige Nebenstraßen. Roadcaptain Martin führte uns sicher ans Ziel.
Bis wir dann endlich in den Park durften, waren auch die letzten Wolken weg und wir konnten einen sehr sonnigen Tag genießen.

Nach der Achterbahnfahrt gab es erst einmal Hot Dogs für alle. Lecker !








Damit die Mamas auch die einzelnen Bahnen genießen konnten, hat sich Hamdie bereit erklärt die Biker Erziehung der jüngsten Member zu übernehmen.



Ersatz Navigator Pit war so nett und gab Orientierung bei der Such nach der Wickelstube. Was tut man nicht alles für die kleinen Members.



Nachdem die Ladies mit wickeln und sonstiges beschäftigt waren konnten auch die Jungs endlich den Tag genießen.


Zeitig haben wir dann den Tag bei bester Laune in der Dammenmühle ausklingen lassen.



Ok es war wirklich sehr heiß zum Schluss, manchen sind sogar in kurzen Hosen und T Shirt in die Dammenmühle gefahren. Aber wieso das Fahrrad oben rechts im Bild sich eine Abkühlung im Brunnen gesucht hat, das kann ich jetzt nicht erklären.


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